Montag, 15. Februar 2010

Augmented Reality

Wow, Microsoft macht da coole Sachen mit Bing Maps:


Scheint so als würden die Google einholen wollen. Aber: Wenn Microsoft das kann - kann Google sowas auch - und zeigts nur noch nicht her?

Überhaupt finde ich viele dieser TED Videos ja recht sehenswert, auch wenn die Veranstaltung an sich durchaus ne Menge Kritiker findet.

Samstag, 13. Februar 2010

Radsport

Für alle die es noch nicht gesehen haben: Ein wirklich sehr beeindruckendes Video von Danny MacAskill:




Habs bei der EOFT in Münster gesehen. Hab ich schon erwähnt daß der Winter langsam nervt?

Mittwoch, 28. Oktober 2009

SMS von der Post

Ich hab mich vor kurzem bei unserer neuen Packstation angemeldet. Grad kam eine SMS und eine Mail von DHL, dass ich ein neues Paket in der Station habe. Das ist ja mal klasse, endlich mal etwas das klappt. Hautpsache die Abholung nachher läuft ebenso problemlos wie die Benachrichtigung :)

Donnerstag, 17. September 2009

Mit dem Rad auf der Insel, Update

Hm, jetzt ist schone ne Woche vorbei, ohne dass ich hier etwas neues gepostet habe. Das Problem ist: Das Internet funktioniert jetzt so gut, dass wir nur noch surfen, statt offline etwas zu schreiben :)

hier die Kurzzusammenfassung: Wir sind von Torre Grande nahe Oristano nach San Lucia im Süden gefahren und haben dort Paolo besucht, einen Erasmus-Freund von Susanna. Von dort sind wir am nächsten Tag über Madas in Richtung Lago Flumendosa gefahren und haben dort abenteuerlich mitten im Nichts die Schmalspurbahn nach Arbatax geentert. In Arbatax waren wir einige Tage und sind dann durchs Hochgebirge weiter nach Cala Gonone gefahren, wo wir wandern waren. Von dort gings über Nuoro nach Santa Lucia und heute dann weiter nach Porto della Taverna südlich von Olbia.

Ich probier grad mit dem letzen Rest Akkuladung einige Bilder hochzuladen, Album ist hier.

Ausführlicheres später...

Mittwoch, 9. September 2009

Strandung

Mal ein kleines Fotos vom Entstehen der Berichte der letzten Tage, frisch aus der Netbook-Webcam:


Sonne geht hier grad unter, wir werden uns mal wieder in Richtung Zeltplatz und Essen begeben ...

Mit dem Rad auf der Insel, Tag 3

Montag, 7.9.2009

Am nächsten Morgen brechen wir früh auf, um noch möglichst viel Strecke in der kühlen Morgenluft zu machen. Da wir aber in der Stadt erst Verpflegung kaufen und frühstücken wollen, wird es doch 10 Uhr, bis wir uns auf den Weg nach Bosa machen. Die Straße führt mal näher mal weiter entfert an der Küste entlang und überwindet dabei einige Höhenmeter, die sich in der Mittagshitze durchaus bemerkbar machen. Zwischendurch finden wir eine sehr nette Badebucht die direkt zur Abkühlung im Meet genutzt wird. Das praktische an Radhose ist, dass man damit direkt ins Wasser rennen kann :) Später bahnen sich noch zwei Dornen den Weg durch Susannas Hinterrad-Mantel und wir dürfen - mangels Schatten - in der prallen Mittags-Sonne den Plattfuß flicken. Einige freundliche Camper und Radfahrerer bieten uns direkt Hilfe an, die zum Glück nicht nötig ist, das Problem läßt sich schnell beheben. Am späten Nachmittage erreichen wir dann Bosa, wo wir uns die nette Altstadt anschauen und der lokalen Gelateria einen Besuch abstatten. Das Garmin weist uns dann sicher den Weg zum Campinplatz "Turas" - den wir aber trotz beständigen Piepens des Navigationsgerätes nicht finden können. Nach mehrmaligem Herumkurven um den vermeintlichen Standort unserer Bleibe bringt ein Nachfrage bei Einheimischen Gewissheit: der Platz ist geschlossen. Die Alternative - 40km und 1000 Höhenmeter weiter auf die Halbinsel Sinis zum zum nächsten Platz zu fahren fällt magels Motivation und Kondition aus, zudem wäre das zeitlich kaum zu schaffen. Also fahren wir zurück nach Bosa Marina, und buchen im örtlichen Ostelle das Familienzimmer. So können wir noch mal an den netten Strand und beenden den Abend im Ostello bei Pasta und Rotwein.

Mit dem Rad auf der Insel, Tag 2

Sonntag, 6.9.2009

Mitten in der Nacht entscheiden sich unsere französischem Zeltnachbarn, ca. 1 Std. lang den Platz mit ihrem Gegröle zu unterhalten, was der Ausgeschlafenheit am nächsten Morgen nicht unbedingt Zugute kam. Die rasch ansteigenden Temperaturen im Zelt lassen uns dennoch recht früh in Richtung Strand bewegen. Dieser ist zum Glück direkt "um die Ecke" mit direktem Zugang vom Campingplatz aus. Der Strandabschnitt, der für Campinggäste reserviert ist, ist mit mietbaren Liegen und Sonnenschirmen vollgestellt, so dass wir uns ein paar Meter weiter auf dem öffentlich Sand breitmachen. Dasselbe tun an diesem Sonntagmoren allerdings auch ungefähr alle Einwohner Algheros - Oma und Bambini inklusive - so dass es bald recht eng wird, und man sich mißmutige Blicke und Sprüche über "die von Außerhalb und die Deutschen" anhöhren darf, die den knappen Platz belegen. Wir treten die Flucht in die Stadt an, und schauen uns den Hafen und die Altstadt an. An sich ganz schön, aber doch sehr touristisch ausgerichtet. An der Uferpromenade reiht sich ein Restaurant ans andere und die Preise sind durchweg happig. Wir entscheiden uns für die Pizza und suchen uns ein nettes Plätzen an der Promenade. Den Rest des Tages verbringen wir dann am Strand und abends in der Altstadt, wo richtig viel los ist.